Symphoniekonzert

2. Symphonie­konzert

14. und 15. November 2019

Saal Tirol

Jeunessekonzert auch am 20. November 2019 im Wiener Konzerthaus

Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Inhalt

LIEB UND LEIDE

Wolfgang Amadeus Mozart
Ouvertüre zur Oper „Die Zauberflöte“
Io ti lascio, o cara, addio KV Anh. 245 (KV 621a) „Abschiedslied“
Rivolgete a lui lo sguardo KV 584
Ouvertüre zur Oper „La clemenza di Tito“

Gustav Mahler
„Lieder eines fahrenden Gesellen“

Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550

 

Von „Lieb und Leide“ konnte Gustav Mahler ein Lied singen. Als 24-Jähriger verliebte er sich in die Sopranistin Johanna Richter, die den jungen Kapellmeister jedoch zurückwies. Angeregt durch Gedichte aus der Sammlung Des Knaben Wunderhorn, verfasste er einen Zyklus von Liedern, „die alle ihr gewidmet sind“. Wie viel persönliches Leid in den Liedern eines fahrenden Gesellen steckt, bleibt bis heute ein Geheimnis. Der aus Salzburg stammende Bariton Rafael Fingerlos begibt sich auf die Spuren des Gesellen, der – begleitet von kontrastreichem Orchesterklang – stets zwischen schönstem Naturidyll und tiefstem Seelenleid wandelt.

Um Liebe und Leid geht es auch in den meisten Opern von Wolfgang Amadeus Mozart. Mit nur 13 Jahren schrieb er sein erstes Opernwerk, wenig später feierte er – bis hin zu den letzten beiden Opern Die Zauberflöte und La clemenza di Tito – einen Erfolg nach dem anderen. Auch die symphonische Bühne eroberte er im Sturm. Mit der „großen“ g-Moll-Symphonie, die mit ihrem rastlos-wehmütigen Eingangsthema zu seinen populärsten Kompositionen gehört, wird die estnische Dirigentin Kristiina Poska den Konzertabend gebührend ausklingen lassen.

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