Musiktheater mit TSOI

Hello, Dolly!

Premiere am 15.12.2018

Großes Haus

Musical von Jerry Herman . Buch von Michael Stewart nach dem Schauspiel „The Matchmaker“ von Thornton Wilder . Gesangstexte von Jerry Herman

MUSIKALISCHE LEITUNG Hansjörg Sofka
REGIE Stefan Tilch
CHOREOGRAFIE Randy Diamond
BÜHNE & KOSTÜME Charles Cusick Smith & Philip Ronald Daniels

Matinee am 09.12.2018

Inhalt

„Ich war immer eine Frau, die gern was arrangiert, teils aus Neugier, auch aus Geldgier manches Mal.“ In diesem Fall ist die hervorragende finanzielle Lage des Halbmillionärs Horace Vandergelder die Antriebsfeder für die Heiratsvermittlerin Dolly, ihn bei der Suche nach einer Ehefrau zu unterstützen. Sie wäre natürlich am liebsten selbst Mrs. Vandergelder. Also entwickelt sie ein raffiniertes Doppelspiel, das zu Missverständnissen, Verwirrungen und überraschenden Entdeckungen führt. Am Ende erkennt nicht nur Horace, dass Dolly der Schlüssel zu seinem Glück ist, sondern es haben sich noch andere glückliche Paare gefunden.

Seit der Broadway-Premiere 1964 zählt Hello, Dolly! zu den international erfolgreichsten Musicals. Die turbulente Handlung basiert auf einem Schauspiel von Thornton Wilder. Und dieses wiederum beruht auf Einen Jux will er sich machen von niemand Geringerem als Johann Nepomuk Nestroy. Kein Wunder also, dass auch das Musical von komödiantischen Einfällen nur so sprüht; dazu die witzigen Dialoge von Michael Stewart, große Tanzszenen und ein Feuerwerk an Melodien von Jerry Herman, der für seine Ohrwürmer bekannt ist. Der Titelsong beispielsweise war in einer Interpretation von Louis Armstrong schon vor der Premiere in den Charts.

In Innsbruck übernimmt Stefan Tilch, der bereits einige musikalische Komödien mit viel Charme umgesetzt hat, die Inszenierung. Die britischen Ausstatter Charles Cusick Smith und Philip Ronald Daniels versprechen ein opulentes Fest für die Augen.

 

Johann Nepomuk Nestroy:
Über kein Thema existieren so viele Variationen als übers Heiraten; aber noch so künstlich variiert, die uralte Fischgrätenmelodie ist nirgends zu verkennen.